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	<title>Kommentare für pilgerlicht</title>
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	<description>&#124; der andere literatur blog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Apr 2010 06:41:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu kopfüber von marolu</title>
		<link>http://www.pilgerlicht.org/2010/03/kopfuber/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>marolu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 06:41:37 +0000</pubDate>
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		<description>wobei ich &quot;Anweisungen&quot; für den leser (f.d.L. die Töne sind...) recht reizvoll finde! ich denke, damit könnte man eine spannende interaktion zwischen text und leser aufbauen! auch solche texte, z.b. von Erich Fried, die mit Fußnoten arbeiten, also fast dokumentarischen charakter haben, finde ich sehr spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wobei ich &#8220;Anweisungen&#8221; für den leser (f.d.L. die Töne sind&#8230;) recht reizvoll finde! ich denke, damit könnte man eine spannende interaktion zwischen text und leser aufbauen! auch solche texte, z.b. von Erich Fried, die mit Fußnoten arbeiten, also fast dokumentarischen charakter haben, finde ich sehr spannend.</p>
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		<title>Kommentar zu kopfüber von marolu</title>
		<link>http://www.pilgerlicht.org/2010/03/kopfuber/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>marolu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 06:35:30 +0000</pubDate>
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		<description>um es gleich zu sagen: ich finde dieses &quot;gedicht&quot; grottenschlecht. ich darf das sagen, den ich habe es geschrieben... ich wollte mit den geräuschen in gedichten experimentieren, aber ich stelle auch immer wieder fest, dass es immer einen leicht dümmlichen tatsch hat. ich glaube, Majakowski hat einige gedichte geschrieben, in denen geräusche vorkommen. beim vorlesen kann das schon seinen reiz haben - als gedrucktes wort: affig. jemand anderer meinung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>um es gleich zu sagen: ich finde dieses &#8220;gedicht&#8221; grottenschlecht. ich darf das sagen, den ich habe es geschrieben&#8230; ich wollte mit den geräuschen in gedichten experimentieren, aber ich stelle auch immer wieder fest, dass es immer einen leicht dümmlichen tatsch hat. ich glaube, Majakowski hat einige gedichte geschrieben, in denen geräusche vorkommen. beim vorlesen kann das schon seinen reiz haben &#8211; als gedrucktes wort: affig. jemand anderer meinung?</p>
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		<title>Kommentar zu Der Leuchtturm von marolu</title>
		<link>http://www.pilgerlicht.org/2010/03/der-leuchtturm/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>marolu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Im Prinzip gibt es zwei Dinge, die ich in dieser Geschichte versucht habe: 
1. den Weg zweier Menschen (als Bogen) zum Leuchtturm - und damit den gemeinsamen Berührungspunkt - beschreiben.
2. mit wenigen Sätzen den politischen Hintergrund (Kindergeisel der Nazi als Waffe gegen Partisanen) skizzieren.
Im ersten Punkt fand ich es spannend, wie knapp Menschen auf ihren Lebenswegen einander vorbeigehen, fast in Rufweite.... 
Im zweiten Punkt habe ich versucht, meinen politischen Anspruch umzusetzen. In dieser Beziehung hat mich Sartre immer sehr beeindruckt: Im großen politischen Weltenrad - der kleine, einzelne Mensch mittendrin. 
Letztlich ist für mich die Herausforderung, ich würde fast sagen: die Zielsetzung meiner Geschichten, aus einer trivialen Handlung, einer einfachen Geschichte, das ungreifbar Große herausblitzen zu lassen. Aber um es deutlich zu sagen: nicht den Menschen als Opfer, der von den großen Dingen überrollt wird, nein, sondern als Teil einer Situation, die er mitgestalten kann! Das Kind vom Leuchtturmwärter wurde als Geisel genommen, weil er Lichtsignale von seinen Leuchtturm an die Allierten gegeben hatte, also etwas aktiv unternommen hatte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip gibt es zwei Dinge, die ich in dieser Geschichte versucht habe:<br />
1. den Weg zweier Menschen (als Bogen) zum Leuchtturm &#8211; und damit den gemeinsamen Berührungspunkt &#8211; beschreiben.<br />
2. mit wenigen Sätzen den politischen Hintergrund (Kindergeisel der Nazi als Waffe gegen Partisanen) skizzieren.<br />
Im ersten Punkt fand ich es spannend, wie knapp Menschen auf ihren Lebenswegen einander vorbeigehen, fast in Rufweite&#8230;.<br />
Im zweiten Punkt habe ich versucht, meinen politischen Anspruch umzusetzen. In dieser Beziehung hat mich Sartre immer sehr beeindruckt: Im großen politischen Weltenrad &#8211; der kleine, einzelne Mensch mittendrin.<br />
Letztlich ist für mich die Herausforderung, ich würde fast sagen: die Zielsetzung meiner Geschichten, aus einer trivialen Handlung, einer einfachen Geschichte, das ungreifbar Große herausblitzen zu lassen. Aber um es deutlich zu sagen: nicht den Menschen als Opfer, der von den großen Dingen überrollt wird, nein, sondern als Teil einer Situation, die er mitgestalten kann! Das Kind vom Leuchtturmwärter wurde als Geisel genommen, weil er Lichtsignale von seinen Leuchtturm an die Allierten gegeben hatte, also etwas aktiv unternommen hatte!</p>
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