Niemand weiß, was mit ihm geschehen ist. Selbst die großen Geschichtsrollen geben nichts darüber her.
Morgens sah man ihn noch durch das kleine Fenster seiner Hütte an der Feuerstelle eine Mahlzeit für den Tag bereiten. Zuvor war er am Brunnen gewesen und zog unter heftigen Atem einen hölzernen Eimer mit Wasser aus der Tiefe herauf.
Hinter ihm standen einige Frauen aus den Nachbarhütten. Sie erzählten alle nur über das eine, über ihn und die Versammlung, wie eben abgestimmt wurde. Er wollte das nicht mehr hören. Zu häufig wurde es in den letzten Wochen in den Wirtshäusern besprochen und er versuchte immer, sich aus solchen Debatten herauszuhalten. Zu häufig hatte man gehört und erzählt, dass er schuldig sei. Vielleicht war er es, vielleicht auch nicht, aber was sollte es ihn berühren. Er bekam seine Münzen und die Entscheidung trafen Andere, Höhere als er. Der Soldat mit der Lanze
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